Aktualisiert für Sparkle 2.8

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Video

‍Das Videoelement funktioniert in erster Linie auf zwei Weisen, die von der Videoquelle abhängen. Das Video auf YouTube oder Vimeo zu stellen, geht schnell und einfach. Wenn Sie das Video selbst hosten, haben Sie wiederum mehr Kontrolle und kommen Besuchern hinsichtlich des Schutzes ihrer persönlichen Daten weiter entgegen.

‍Die Einstellungen für YouTube- und Vimeo-Videos bieten die Möglichkeit, mit Schlüsselbegriffen nach einen Video zu suchen oder in der rechten Seitenleiste direkt die Adresse oder ID des Videos einzugeben.

‍Anstatt eines Videos von YouTube oder Vimeo können Sie auch eine eigene MP4-Datei veröffentlichen. Sparkle überprüft, ob die MP4-Datei eine mit Webbrowsern kompatible Kodierung aufweist (anders als bei MP3 handelt es sich bei MP4 um ein Containerformat, das auf verschiedene Weise kodierte Videostreams enthalten kann, die nicht in jedem Fall webkompatibel sind).

‍Sie können die Videoquelle entweder auf „Von Festplatte“ oder auf „Von Netzwerkort aus“ stellen und den Speicherort auf der Festplatte bzw. die Netzwerkadresse der MP4-Datei angeben oder sie aus dem Finder direkt auf die Sparkle-Leinwand ziehen.

‍Von der Festplatte stammende Videodateien können, wie mit dem Bildspeichermodus festgelegt, nur am ursprünglichen Speicherort auf dem Mac gespeichert werden. Zur Veröffentlichung werden sie zwar immer zusammen mit der Website gesendet, vergrößern jedoch nicht Ihre Projektdatei.

‍Zudem können Sie in der rechten Seitenleiste oder mithilfe der Touch Bar im Video nach einem Poster-Bild suchen, das vor dem Start des Videos angezeigt wird. So sieht der Videoplayer von Sparkle aus:

‍Neben der Startlautstärke können Sie die automatische Wiedergabe, die Wiedergabe in einer Schleife und die Stummschaltung des Videos einstellen. Sie können festlegen, ob für das Video Bedienelemente angezeigt werden, und ein benutzerdefiniertes Poster-Bild hinzufügen, wenn keines der Videobilder passt.

‍Je nachdem, welchen Effekt Sie erzielen möchten und was das Layout Ihrer Seite zulässt, stehen Ihnen unabhängig von der Videoquelle verschiedene Möglichkeiten offen, um das Video in die Seite einzubetten.

‍Die Direkteinbettung integriert den Videoplayer direkt in die Seite. So wird die Seite etwas langsamer geladen, aber die Wiedergabe beginnt schneller. Der Besucher der Seite kann den Vollbildmodus aktivieren, doch andernfalls wird das Video in der Größe des eingestellten Videoelements wiedergegeben. Auf Mobilgeräten werden Videos immer im Vollbildmodus abgespielt.

‍Mit „Standbild + Einbetten“ wird zunächst nur das Poster-Bild geladen, bei Klick dann der Videoplayer, der sich genauso verhält wie bei der Direkteinbettung.

‍„Standbild + in Lightbox einbetten“ lädt zunächst nur das Poster-Bild, bei Klick dann das Video in einer Lightbox. So können Sie in der Leinwand ein kleineres Videoelement einbauen, da es letztendlich immer in einem größeren Format abgespielt wird.

‍Die letzte Möglichkeit besteht darin, einen Link zur Quellseite zu setzen, und ist nur für Youtube- und Vimeo-Videos verfügbar. Diese Option soll vermeiden, dass Sie bei Ihrer Website Aspekte des Datenschutzes berücksichtigen müssen, die andernfalls keine Rolle gespielt hätten.

‍Zudem können Sie für den Videoplayer auch die Deckkraft und eine Animation festlegen.

‍Der Einsatz von Videos als Seitenhintergrund wird im Abschnitt „Seiteneinrichtung“ behandelt.

Bitte melden Sie uns Mängel, die Ihnen in dieser Dokumentation auffallen, damit wir sie schnellstmöglich beheben können!

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